Google hat in seinem Blog verkündet die Suchalgorithmen weiter anzupassen um verbesserte Suchergebnisse zu lieferen.
Dabei werden die Ranking Faktoren für große “Content-Farmen” minimiert.
Die radikalen Änderungen richten sich vorallem gegen Netzwerke die hauptsächlich auf Keywords optimierte Artikel in die Suchergebnisse einspeisen. Verlinkungen in diesen Artikeln führen laut Google kaum zu relevanten, also brauchbaren Suchergebnissen. Damit geht man nun auch weltweit gegen sogenannte Artikel-Spinner vor.
Artikel-Spinner bedienen sich einer oft praktizierte Technik, wobei mehrere themenrelevante Fremd-Artikel abgerufen und Teile davon mit Hilfe von Programmen, auf Suchbegriffe optimiert, rearrangiert werden.
Defakto handelt es sich um modifizierte Plagiate welche nach einer Keyword Überarbeitung zur Suchmaschinenoptimierung in Content Farm Netzwerken publiziert werden.
Ob von den Modifizierungen der sprachspezifisch lokalen Suchalgorithmen auch Unternehmen, die sich nicht dieser Technik bedienten betroffen sind wurde nicht bekannt.
Allerdings will Google festgestellt haben, daß es sich bei mehr als 11% der veröffentlichten Artikel in Content Farmen um überarbeiteten Inhalt, also geistiges Eigentum, aus anderen Artikeln handelt.
Für Google Nutzer ist dieser Umstand längst keine Neuheit mehr, denn der Suchmaschinen-Riese aus Mountain View verwertet geographische und anwenderbezogene Faktoren bereits seit Anfang 2010. In Google’s Smartphone Betriebssystem Android wird diese Technik bereits seit 2008 eingesetzt.
Microsoft hat nun verlautbart damit begonnen zu haben Standort-Daten und Surf-Verhalten von Suchmaschinennutzern in geographischen Zonen für Bewertungen im Web-Ranking einzubeziehen um die Qualität der Suchergebnisse weiter zu verfeinern.
Lokale Nähe zum Internetsurfers spielt in Zukunft nun auch als Filterkriterium für Bing’s Suchmaschinenalgorithmen eine wichtige Rolle. Der Fortschrift führt freilich zu einer globalen Entlastung & Balance im Suchmaschinen-Index von Microsoft’s Bing.
Allerdings sind weitere Optimierungen geplant. So möchte Bing erfassen und analysieren, welche Suchanfrage ein Anwender verwendet und welchen der Treffer der Websurfer anschließend angeklickt hat. Diese Ergebnisse, bzw. potentielle Treffer, erscheinen dadurch – sobald ein Bing-Nutzer exakt diese Anfrage wiederholen sollte – an Top Positionen der Suchergebnisse.
Man habe durch intensive Forschung herausgefunden, dass die Absicht hinter Suchanfragen und dem daraus folgenden Nutzerverhalten demnach ein bestimmtes Muster besitze, welches künftig als Ranking-Faktor zur Bewertung von lokalen Suchergebnissen einbezogen werde.
Die Bing-Programmierer Aidan Crook und Sanaz Ahari erläuterten, diese Art von Personalisierung sei das Resultat aus der Erfahrung, dass sich einige Anfragen regelmäßig wiederholen, wenn Websurfer bestimmte Websites im Internet suchen, und sich dann später nicht mehr genau an den Namen erinnern. Vorerst sei die personalisierte Suche nur in den U.S.A. verfügbare, eine Weiterentwicklung in globalen Regionen sei in Arbeit.
Auslöser der Diskussionen um die Qualität der Google Suchergebnisse war eine, am 26. Januar gestartete, Aktion gegen sogenannte “Content-Farmen”, also Netzwerke die vorwiegend textlichen Inhalt in Form von Spam in die Suchergebnisse einspeisen.
Bestimmte Netzwerke sollen den Algorithmus zu stark beeinflusst haben, und werden künftig in den Ranking Faktoren drastisch reduziert bewertet.
Von den ausgeführten Veränderungen betroffen sind nicht nur große Web 2.0 Plattformen bei denen zum Teil kostenfrei Möglichkeiten angeboten werden Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen im Internet zu präsentieren.
“Ich sage es sollte ein peinlicher Moment für Google sein, keiner den man feiert.”, beteuerte Matt Cutts.
Er würde sich wünschen, dass die Algorithmen und andere Prozesse den Webspam schneller erfasst hätten. Webspam sei ein großes Problem und Google wäre nicht an dem Punkt angelegt, wo er sich das wünsche.
Man habe einige Pläne in der Warteschleife aber konzentriere sich primär auf die Content-Farmen und den Spam bis eine bessere Lösung für die aktuellen Probleme gefunden wäre.
Der Software-Riese war ins Kreuzfeuer der Kritik geraten da Unternehmen die in Suchmaschinenoptimierung investiert hatten und sich dieser Technik bedient hatten, spürbare Degradierungen im Ranking hinnehmen mussten. Beim sogenannten Artikel-Marketing bedient man zwar sich nicht der BlackHAT SEO Technik, also an Suchmaschinenoptimierungs-Verfahren die gegen Google Richtlinien verstoßen. Allgemein jedoch wurde in den Webmaster Guidelines festgelegt, dass Methoden die zur Manipulation der Suchergebnisse führen nicht gestattet sind.
Möglicherweise hatte man bei Google nicht kalkuliert, dass mit den einschneidenden Änderungen im Algorithmus auch viele Groß-Konzerne von der Ranking-Verschiebung betroffen wären. Ein nicht zu vernachlässigender Prozentsatz der Betroffenen war bisher auch bereit bei Google mit Adwords für Anzeigenschaltung per Klick zu bezahlen.
Die Diskussion bei Techcrunch zeigt auf, wie stark die Suchergebnisse tatsächlich von textlichen Inhalten beeinflusst sind. Spätestens seit Caffeine gewann man den Eindruck, man möchte sich beim Software-Giganten Google von den alten Bewertungsmustern wie Backlinkfaktoren langsam verabschieden, um bessere, gleichzeitig aktuellere Webinhalte zu präsentieren, und parallel dazu anorganisches (Anm.: unnatürliches) Linkbuilding zu bremsen.
Google’s Matt Cutts steht dem aktuellen Hitwise Analyse Report, der aufzeigen soll, dass Bing die besseren Suchergebnisse liefere, skeptisch gegenüber.
Wie berichtet hatte laut der Hitwise Analyse Bing im Januar 2011 die höchste Trefferquote (81.54%), wobei für Google eine 65.58 prozentige Treffsicherheit ermittelt worden war.
Hitwise definierte die Treffersicherheit der Suchmaschinen als erfolgreich, wenn Internetnutzer aus den Suchergebnissen zu einer potentiell passenden Website aus den Suchergebnissen wechselten.
„Es scheint als würde Hitwise das Suchergebnis beim Absprung aus der Suchmaschine als erfolgreich werten. Mit anderen Worten: Der Internet User macht eine Suchanfrage und surft dann irgendwo anders hin. Das klingt für mich nicht nach einer Trefferquote. Es klingt einfach nach Absprung von der Website.“, kommentierte Matt Cutts das Analyse Ergebnis.
„Seid ihr in der Lage zu erfassen ob ein Suchmaschinennutzer auf ein Ergebnis geklickt oder einfach die Website verlassen hat? Es gibt einen Unterschiede zwischen einer abgebrochenen Suchanfrage und einem Klick auf ein Suchergebnis, aber beide Varianten führen dazu, dass die Nutzer der Suchmaschine zu einer anderen Webseite gewechselt haben.“
„Laut der Definition von Hitwise wäre nicht auch eine Suchanfrage bei Bing und ein anschließender Wechsel zu Google oder Yahoo ein Treffer für eine erfolgreiche Suchanfrage bei Bing?
Weiters möchte ich festhalten, dass nicht messbar ist, ob ein Suchender die Information die er gesucht hat tatsächlich in den Suchergebnissen ermitteln konnte, ohne auf eine Website zu klicken. Ich glaube der Ausdruck „erfolgreiche Suche“ ist ungenau, denn man könnte auch sagen „der Nutzer hat die Seite nach der Suche verlassen.“, es gäbe viele Gründe warum Internetnutzer eine Website verlassen.
Sind die Hitwise Analyse Resultate also ungenau?
Genaugenommen ist jede Statistik auch eine Frage der Interpretation von Messdaten.
Hitwise bezieht die erfassten Internet-Nutzerdaten von ISPs aus unterschiedlichen geografischen Regionen.
Die Messdaten zum Surfverhalten werden aus vielfältigen Paneelen, die alle Arten und Typen von Websurfern, inklusive Privat-, Business-, Bildung und öffentliche Bereiche umfasst, eingespeist. Um die Aktualität und Präzision der Messergebnisse sicherzustellen, werden Messdaten aus universellen Schichten, Bereichen und Märkten verwendet.
Anhand der hohen Bandbreite an Daten von 25 Millionen Menschen weltweit, 10 Millionen allein in den USA, könne Hitwise derart detaillierte Daten, einschließlich der aktuellen Click-Stream-Daten präsentieren. Dabei würden nachvollziehbare Verläufe im Web sichtbar.
Speziell bei Adwords, wobei Kunden per Klick bezahlen, wird bei Google der Erfolg von Klicks evaluiert.
Ob ein „Klick“ also erfolgreich war oder nicht, sollte möglicherweise auch von Google neu bewertet werden.
(Quelle: searchenginewatch.com)
Durch die gezielte Entwertung gekaufter Backlinks wurden die Karten im Rennen um Bestplatzierungen im Google Index wieder einmal neu gemischt.
Diese Meldungen stammen aus verschiedenen SEO und Webmaster Communities welche über Jahre hinweg ein stabiles Ranking und massiven Traffic hatten.

Matt Cutts, seines Zeichens auch für einen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und SEO Tipps von Google zuständig, hat in seinem Blog mitgeteilt, man wäre bemüht die „faulen Äpfel aus dem Obstkorb“ zu nehmen. Wie oder woran gekaufte Backlinks identifiziert werden könnten wurde nicht bekanntgegeben.
Der Kauf künstlicher Backlinks bei Linkfarmen widerspreche den Webmaster Richtlinien und führe zu gravierenden Verzerrungen der Suchergebnisse. Vereinzelte Ausnahmen mache man bei diversen, anerkannten und seriösen Webverzeichnissen. Welche Webdirectories laut Google darunter fallen, wurde nicht im Detail verlautbart.
Laut Spekulationen sind diverse Websites mit Bestpositionen zu relevanten Keywords in Google sehr weit zurückgefallen. Dies wäre dann auf auf die stattfindenden Änderungen in der „Webspam“-Bekämpfung zurückzuführen.
„Etwas hat sich enorm verändert. Wir sind im Google Ranking um ganze 10 bis 20 Positionen zurückgefallen.“
Viele Betroffe beteuern zwar einmaligen Inhalt auf Ihren Websites anzubieten, doch wie man weiß, sind mit jeder Google Änderung auch die “weißen Schafe” betroffen. Google scheint diesen Kollateralschaden bewusst in Kauf zu nehmen.
„Habt Ihr in den letzten Tagen Veränderungen im Google Ranking festgestellt? Wenn ja, ist das offenbar das Resultat Google‘s lange angekündigter Anti-Webspam Technologie.“
„Diese Initiative wurde am Dienstag bei unserem wöchentlichen Meeting beschlossen, eigentlich aber schon zuvor gestartet.“
Diese Aktion überrascht nicht. So hatte Google schon letztes Jahr publik gemacht gegen rapiden Backlink-Aufbau vorgehen zu wollen. Nun wurde die Umsetzung begonnen.
Bei rank-king.eu wird jedem die Möglichkeit geboten kostenfrei Online-PR rund um Suchmaschinen und SEO zu publizieren. Newsfeed und News-Sitemap werden an Google, Bing und Yahoo ausgegeben.

Der zeitliche Ablauf der Eintragungen in den Webmaster Bereichen der Suchmaschinen:
Yahoo: 10.02.2011 ~15:44
Google: 10.02.2011 ~15:50
Bing: 10.02.2011 ~20:35
Wie sich klar und deutlich erkennen lässt,nimmt sich Google für die Erfassung im Index Zeit. Obwohl die XML News-Sitemap den Richtlinien und Vorgaben von Google entspricht, wird diese im Webmaster Tool pathetisch und kommentarlos zurückgewiesen.
Bei Yahoo und Bing hingegen wurden nicht nur beide Sitemaps (sitemap.xml + sitemap-news.xml) akzeptiert. Erste Resultate in den Suchergebnissen sind prompt sichtbar.
Im Missbrauchsverfahren gegen Google hat die EU-Kommission am Dienstag auf die noch im Gang befindliche vertiefte Prüfung verwiesen. Eine Sprecherin von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia
erklärte in Brüssel, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. “Wir erwarten noch Antworten” auf die vor mehr als einem Monat verschickten Fragebögen an Konkurrenten und Kunden.
Die Kommission hatte Ende November 2010 das Verfahren gegen den Suchmaschinen-Giganten eingeleitet. Die EU-Wettbewerbshüter überprüfen Hinweise, denen nach der Konzern – möglicherweise vorsätzlich – bei Produktanfragen die Angebote anderer Suchdienste bei den Ergebnissen zu weit hinten angezeigt haben soll. Stattdessen habe Google eigene Dienste an primären Positionen in den Suchergebnissen platziert. Der IT-Gigant habe zudem möglicherweise die Preise für Online-Werbung hochgetrieben.
In Missbrauchsverfahren drohen Unternehmen saftige Strafen bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes. Feste Fristen in dem Verfahren gibt es nicht.
Google konnte ein Kartellverfahren in Italien mit einem Vergleich finalisieren. Die Wettbewerbsbehörde AGCM war mit den angekündigten Zugeständnissen einverstanden.
Diese hatten befürchtet, dass sie in Suchergebnissen der Websuche benachteiligt werden, wenn sie ihre Inhalte aus dem Aggregator Google News entfernen ließen. Google dementierte und erläuterte kein Fehlverhalten vollzogen zu haben. Trotzdem räumte das Unternehmen ein, die Transparenz im eigenen Geschäft zu erhöhen und den Verlegern bessere Kontrolle über die Auswertung ihrer Inhalte im Internet zu geben.
Die Einigung in Italien könnte unter Umständen eine Vorbildwirkung für den weiteren Verlauf dieser Verfahren darstellen.
(Quelle:APA / Winfuture)
Glaubt man den jüngsten Statistik-Ergebnissen von Experian Hitwise, hat Microsoft Bing im Jänner 2011 in den USA den Abstand zu Marktführer Google reduziert.
Die Suchmaschine von Microsoft erzielte einen Marktanteil von 12,81 Prozent, also um 21 Prozent mehr als noch im Dezember 2010. Google hingegen verlor 2 Prozent und kam auf 67,95 Prozent.

Mit einem Anteil von 14,62 Prozent (minus 4 Prozent) liegt Yahoo, dessen Suchmaschine mittlerweile mit Bing kooperiert, noch immer vor Microsoft.
Hitwise erfasste auch die Erfolgsrate von Suchanfragen, also den Anteil der Ergebnisse, die zum Besuch einer Website geführt haben. Diese gilt als Kennzahl für die Genauigkeit und Relevanz der gelieferten Suchergebnisse. Hier liegen Bing und Yahoo mit 81,54 Prozent beziehungsweise 81,38 Prozent deutlich vor Google. Marktforscher bestätigen Ihnen eine “Success Rate” von 65,58 Prozent.
Dies sei das Ergebnis von Tests mit absichtlich festgelegten Page-Ranks und Resultaten für sinnlose Suchbegriffe wie z.B. “mbzrxpgjys”, reagierte Google. Microsoft verwarf die Vorwürfe umgehend und bezichtigt den Suchmaschinenkonkurrenten des “Klickbetrugs”.
Vermutlich ist der Streit zwischen den beiden Weltmarktführern die Reaktion auf Microsofts zunehmenden Anteil am Suchmarkt. Ex-Google Chef Eric Schmidt hatte kürzlich gegenüber Journalisten erläutert, der eigentliche Hauptkonkurrent wäre Microsoft und nicht Facebook. Der Softwareriese aus Redmond verfüge über wesentlich “mehr Bargeld, mehr Ingenieure und eine größere globale Reichweite.”
Microsoft’s Suchmaschine ist noch weit davon entfernt Google bedrohlich zu werden. Allerdings hat die Studie des Markforschungsunternehmens Experian Hitwise ergeben, dass Bing mehr bessere Ergebnisse liefere.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, besteht die Möglichkeit, dass Anzeigenkunden in Zukunft zu Bing abwandern.
Die Marktforschung von Experian Hitwise orientiere sich an Daten von mehr als 10 Mio. Internetsurfern und hätte ergeben, dass Bing treffsicherer sei.

Knapp 82 Prozent der Suchanfragen in Bing führten zum Aufruf einer Website.
Bei Google hingegen fanden rund 65% wonach Sie gesucht hatten.
Diese Zahlen sind besonders für Unternehmer am hart umkämpften Online-Werbemarkt von Bedeutung. Sie profitieren schließlich davon, wenn Kunden ihre Websites zu relevanten Suchbegriffen finden.
Falls die im Analyse-Report präsentierte Suchgenauigkeit mehr als eine vorübergehende Marktfluktuation ist, sondern sich zum Trend entwickelt, könnte Microsoft gegenüber Google an Land gewinnen.
Dan Olds von Gabriel Consulting im Interview mit Computerworld: “Das gibt Microsoft einen großartigen Angriffspunkt, den sie nutzen können, um Bing vs Google bei Werbern zu positionieren.” Olds selbst meint, er würde immer öfter “Müll” als Resultat auf Suchanfragen in Google erhalten. Dies treffe speziell bei komplexen Suchanfragen, sogenannten “Long-Tail-Searchterms”, zu.
Von besonderem Interesse an der Studie ist in diesem Zusammenhang mit dem vermehrten Aufkommen von Suchbegriffen die sich aus mehreren Einzelbegriffen zusammensetzen. Zwar umfasst der Großteil der Suchanfragen lediglich drei Worte. Der Anteil dieser Suchen sinkt jedoch stetig. Hingegen haben Suchanfragen mit fünf oder mehr Wörtern deutlich zugelegt. Wenn Bing hier effektiver arbeitet als Google, könnte Microsoft hier ebenfalls ansetzen, um Marktanteile an sich zu reißen.Aufgrund der technologischen Kooperation von Microsoft mit Yahoo wäre solch eine Situation nicht abwegig.
Im Moment hält Google aber noch immer einen überwältigenden Marktanteil.
Quelle (diepresse.com)